Überspringen zum Inhalt

Liftboy macht weiter

Der Aktionszeitraum des Aktionsplans ist beendet und es heisst zu resümieren. Die Arbeit als „Liftboy“ in der Admiralitätstraße geht weiter. Damit die Performance nachhaltig zur Aufführung kommen kann, ist ein Lift zum Erreichen des Podestes nötig, von dort fährt der Lastenfahrstuhl in die Galerien. Ich bin mit Jörg Wendt, dem Hausmeister, im Gespräch, welche Anforderungen dieser erfüllen muss, damit er sinnvoll und sicher vor Ort installiert werden kann. Hans-Jochen Waitz, der Besitzer des Hauses, steht den Entwicklungen positiv gegenüber.

Liftboy vor dem Lastenaufzug in der Admiralitätstraße

Es muss eine Lösung für das Geländer des Podestes gefunden werden, damit bei Nicht-Nutzung und Lift-Standort „unten“ niemand zu Schaden kommt, auch die Finanzierung ist noch nicht gesichert. Die Zusage einer Sachspende eines befreundeten Architekten stimmt mich zwar hoffnungsvoll – aber auch bei unserem letzten Kontakt wurde er nicht konkret: er würde immer mal wieder Lifte bei Sanierungen ausbauen und mir dann einen zur Verfügung stellen… Der Zeitpunkt liegt unberechenbar in der Zukunft. Um diese zu gestalten habe ich einen Ausblick auf die nächsten 11 Jahre geschrieben:

Hinterlasse einen ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.